Gedenken an Horst Weigmann
Dr. Herbert Lappe

Horst Weigmann
Wie ein Sohn seine Mutter zu retten versuchte.

Polizeipräsidium

Polizeipräsidium in Dresden

Am 8. Januar 1944 wurde Toni Weigmann, Mutter von Horst Weigmann, in das Polizeipräsidium Dresden gebracht. Sie wartete dort, gemeinsam mit anderen Juden, auf den Transport in ein Konzentrationslager.

Ihr Sohn Horst versuchte sie auf abenteuerliche Weise zu retten. Er büßte dafür mit seinem Leben.

Dokumente

Inhaltliche Angaben aus dem Bericht von Toni Weigmann

(1945 aufgeschrieben, nicht öffentlich zugänglich)

  • Verhaftung und Einlieferung in das Dresdner Polizeigefängnis
  • Horst Weigmann gibt sich als Kommissar Schmidt aus und versucht seine Mutter zu befreien
  • Der "echte" Kommissar Henry Schmidt erscheint und deckt den Schwindel auf
  • Henry Schmidt und andere bringen Horst Weigmann um.

Literatur/Veröffentlichungen

Ansprechpartner

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