Horst Weigmann
Wie ein Sohn seine Mutter zu retten versuchte.
Polizeipräsidium in Dresden
Am 8. Januar 1944 wurde Toni Weigmann, Mutter von Horst Weigmann, in das Polizeipräsidium
Dresden gebracht. Sie wartete dort, gemeinsam mit anderen Juden, auf den Transport
in ein Konzentrationslager.
Ihr Sohn Horst versuchte sie auf abenteuerliche Weise zu retten. Er büßte dafür mit seinem Leben.
Dokumente
Inhaltliche Angaben aus dem Bericht von Toni Weigmann
(1945 aufgeschrieben, nicht öffentlich zugänglich)
Literatur/Veröffentlichungen
Ansprechpartner
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dresden e. V.
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